Hin und Her…

Im letzten Eintrag habe ich vom Ende meiner Reise berichtet. Von den Strapazen, von den Veränderungen, von meinen Eindrücken. Erkenntnis, Wut, Überraschung, all diese gemischten Gefühle. Jetzt bin ich schon seit ein paar Tagen in Selbstisolation. Man möchte meinen, dass diese Zeit in einer kleinen Wohnung, ohne soziale Kontakte wenig Material für einen Blogeintrag hergibt,„Hin und Her…“ weiterlesen

Corona also.

So. Hier bin ich wieder. Es hat einige Zeit lang gedauert. Ich könnte hier nun von vielen Ereignissen berichten. Zum Beispiel von dem schönen Dominical, das Susi und ich sehr genossen haben. Von dem Tag als ich fast im Pazifik ertrunken wäre und mich unsere zwei französischen Reisebegleiter gerettet haben. Von der Suche nach einem„Corona also.“ weiterlesen

Living on the edge..

Santa Teresa. Mein Lieblingort. Wieder eine sehr abenteuerliche Zeit bis jetzt. Ein bisschen weniger davon wäre uns inzwischen tatsächlich egal. Als wir in Santa Teresa ankamen, waren wir gleich mal so begeistert, dass wir von 5 Tagen auf 10 Tage verlängert haben. Weiße Strände, türkises Meer, super Wellen, ein richtiger Supermarkt, ein Arzt (sollten wir„Living on the edge..“ weiterlesen

In love with Erwin..

Endlich! Wie ihr schon anhand des Titelbildes unschwer erkennen könnt, haben wir unser Faultier gefunden. Und nein, ich bin es nicht! Auch wenn wir große Ähnlichkeiten feststellen konnten, aber dazu später mehr.. 🙂 Zuvor an diesem Tag haben wir erst mal noch verzweifelt danach gesucht. Immer noch auf der Insel Bastimentos, in dem wunderschönen Bed&Breakfast,„In love with Erwin..“ weiterlesen

Sloths and more..

Die Tage in Bocas vergingen wie im Flug! Susi und ich haben hauptsächlich einfach nur viel und gut gegessen (keinen Reis, aber lecker Bowls), karibische Strände genossen und am Abend zu Raggae und Dancehall Rhythmen abgetanzt. Ich kann nur sagen, bei unseren Dancemoves können sich die Latinos noch was abschauen.. Wir waren top! 🙂 (und„Sloths and more..“ weiterlesen

A very blessed journey..

Nach unserer aufregenden Wanderung war es nun an der Zeit, weiter zu ziehen.. Es hätte auch einen direkten Shuttlebus gegeben, der aber mehr gekostet hätte und Susi und ich entschieden uns dazu, Geld zu sparen und wie die Einheimischen zu reisen. Später bereuten wir diese Entscheidung ein bisschen.. Unsere erste Fahrt führte uns nach David.„A very blessed journey..“ weiterlesen

Viel Gebrüll um nichts..

Da wären wir wieder. Susi mit Gips, ich mit viel Gepäck. In Santa Catalina war sie der Hit. Das ganze Hostel hatte Mitleid mit der kleinen, hübschen, blonden Österreicherin. Während sie liebevoll Susann gerufen wurde, nannte man mich nur „cangreja“, was übersetzt „Krabbe“ bedeutet. Diesen Namen gab mir der Koch, weil ich eben immer noch„Viel Gebrüll um nichts..“ weiterlesen