Corona also.

So. Hier bin ich wieder. Es hat einige Zeit lang gedauert. Ich könnte hier nun von vielen Ereignissen berichten. Zum Beispiel von dem schönen Dominical, das Susi und ich sehr genossen haben. Von dem Tag als ich fast im Pazifik ertrunken wäre und mich unsere zwei französischen Reisebegleiter gerettet haben. Von der Suche nach einem Wal in einer höchst skurrilen Reisegruppe und unserer Weiterreise nach Pavones, wo wir mit den Jungs in einem Haus gelebt haben und Susi von einer Kellnerin um ihre Patacones betrogen wurde. (Ich habe mich in ihrem Namen gerecht, aber dazu vielleicht ein anderes Mal mehr. ) Es gäbe so viele lustige und für mich mehr, für andere vielleicht weniger spannende Geschichten zu erzählen. Aber all das rückt in den Hintergrund nach den Ereignissen der letzten Tage. Ich bin jemand, der diese Plattform meistens nutzt, um mit einem Augenzwinkern von meinen Erlebnissen zu erzählen, aber dieses Mal ganz im Ernst. 

Corona also. Noch vor wenigen Wochen dachte ich, die Menschheit übertreibt. Ist ja nur eine Grippe. Ich habe teilweise in meinem Blog sogar Witze darüber gemacht. Die Chinesen taten mir leid, aber sie sind ja zum Glück weit weg. Wenn ich welche am Flughafen gesehen habe, habe ich einfach einen Bogen um sie herum gemacht. Not my problem also. Den ersten italienischen Fall haben wir in Santa Teresa mitbekommen.

Immer wenn jemand dann gehustet hat, habe ich gelacht und gesagt: „Corona also!“ Als wir in Dominical waren, hatte sich die ganze Lage in Italien schon zugespitzt, uns verging das Lachen allmählich und ich habe meine Eltern darin bestärkt, zuhause zu bleiben. Mit mir hatte das ganze allerdings immer noch nichts zu tun. In Pavones lebten wir frisch und fröhlich vor uns her und diskutierten höchstens mal, wie verrückt das ganze jetzt langsam in Europa wird. Dann überquerten Susi und ich wieder die Grenze zu Panama, wo zum ersten Mal jemand Fieber gemessen hatte. „Corona kommt auch hier langsam an“, dachten wir noch erheitert, aber so langsam mit mulmigem Gefühl im Magen.

Angekommen in Santa Catalina von wo aus wir ursprünglich unsere Reise gestartet hatten und wo wir sie auch beenden wollten, hatten wir den Eindruck, dass der Vibe irgendwie ein bisschen anders als beim letzten Mal war. Ich führte es auf die kühle Meeresströmung und das Wetter zurück. Susi und ich verbrachten einen wunderschönen Tag am Strand, fuhren mit unseren gemieteten Rädern wieder zum Hostel und überlegten, ob wir unsere Reise nicht spontan verlängern wollten, weil uns alles so gut gefiel. Angekommen im Hostel dann die Botschaft: In Österreich schließen die Schulen demnächst. Seltsames Gefühl. Wir waren uns einig, dass das notwendig ist. Zum Glück weit weg von uns, denn wir lagen in Hängematten in der Sonne, dachten an Kokosnüsse und Surftage und versuchten unsere hysterischen Familien zu beruhigen, die so langsam Stress machten, dass wir wohl nachhause kommen sollten.

„Warum sollte ich nach Corona kommen?“, fragte ich scherzhalber meine Freunde. „Hier ist es herrlich und wenn, dann fahre ich zurück zu den Jungs nach Costa Rica, nach Pavones.“ Susi wurde so langsam nervös. Die ersten Coronafälle waren in Panama aufgetaucht. Wir erhielten hier kaum Informationen, aber was wäre, wenn es hier auch so steigen würde? Ich zerstreute ihre Ängste. Corona verbreitet sich doch viel heftiger in kühleren Regionen. Wahrscheinlich wäre es das beste, das ganze hier auszusitzen. Ganz so konnte ich den Urlaub aber schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr genießen. Ich war wütend auf Freunde und Familie, die mich dazu bewegen wollten, schon früher nachhause zu fliegen, wo ich doch sogar mit dem Gedanken gespielt hatte, hier länger zu verweilen. Reine Panikmache.

Nächster Tag. Plötzlich war es sehr viel ruhiger beim Frühstück. Etwas Seltsames lag in der Luft. Österreicher und Deutsche unterhielten sich. Kurz empfahl, die Heimreise anzutreten. Der also auch noch. Na toll! Die Deutschen waren noch ganz entspannt. Merkel hat nichts dergleichen gesagt! Holländer, Franzosen, alle vollkommen verwirrt, weil wir Österreicher plötzlich so gestresst wirkten, weil unsere Familien wollten, dass wir nachhause kommen. Susi und ich waren schon richtig unbeliebt, weil wir nur noch über dieses lästige Corona reden konnten. Als eine deutsche Ärztin ganz relaxt meinte, sie würde sich im Notfall hier von Fisch und Mangos ernähren, überlegte ich nur, dass meine Fructoseintoleranz  nicht so viel Freude mit Mangos hätte, während Susi sich schon gedanklich ein Horroszenario ausmalte.. Kein Essen, abgeschieden in einem Ort ohne Bankomat,.. Ich hielt sie für panisch und dachte, ihre Familie hätte sie nun ebenfalls verrückt gemacht.

Susi beugte sich dem Druck, erwarb einen überteuerten Direktflug nach Deutschland für drei Tage später und damit stand fest: Entweder ich blieb allein zurück oder ich musste ebenfalls diesen Flug buchen. Ich überlegte tatsächlich, ob ich einfach wieder über die Grenze nach Costa Rica zu den Franzosen fahre und mit ihnen dort das ganze aussitze, aber dann hörten wir Gerüchte, dass die Grenze zu sei. Innerhalb von zwei Tagen geschlossen. Seltsam. Auch die Schulen in Panama nun alle zu. Seltsam. Informationen kamen immer nur auf direkte Nachfrage, sehr zögerlich und eher in Form von Gerüchten zu uns. Was also glauben?

Nächster Tag. In Österreich nun einige Orte komplett isoliert, Grenzen schließen. Ausgangssperren sind in Planung. News: Susis teurer Flug wurde gestrichen. Ich war insgeheim froh, ich wollte nicht so viel Geld ausgeben. Meine Entscheidung wurde mir abgenommen. Allmählich beschlich mich immer mehr und mehr ein ungutes Gefühl. Nichtsdestotrotz.. wir gingen zur Yogastunde, fuhren zum Strand und begegneten dort wieder der deutschen Ärztin, die immer noch singend und fröhlich mit ihrem Fahrrad durch die Gegend fuhr. Das Leben war noch ok. Also warum Panik? Susi fragte nach. Beim Hostelmanager, beim Bäcker hier. Die Vorhersagen waren höchst beunruhigend: Der Präsident von Panama verhängte den Ausnahmezustand. Bald würde alles schließen, auch die Hostels. Die Menschen hier würden ihre Arbeit verlieren und in diesen kleinen Orten war die Versorgung mit Nahrungsmitteln etc. eher fraglich.

Jetzt ließ auch ich mich überzeugen. „Wir müssen nachhause, denn Urlaub macht so keinen Sinn mehr.“ Mitten in der Nacht lag ich wach im Bett. Susi hatte eine Idee. Wir könnten doch versuchen, unseren ursprünglichen Flug einfach umzubuchen. Zur Erklärung, wir haben im Vorhinein schon einmal umgebucht und hatten große Probleme dabei, deshalb erschien uns das anfangs als zu kompliziert. Durch die Zeitverschiebung war es möglich, dass ich mitten in der Nacht mit meiner Schwester Kontakt aufnehmen konnte, die endlich erleichtert feststellen durfte: Ich will nachhause. Sie hat sofort alle Hebel in Bewegung gesetzt und den erst besten Flug für uns ergattert. Am Dienstag. Es war die Nacht auf Sonntag. Immer noch zwei Tage Zeit. Wie schön. Wir würden den Sonntag noch mal am Strand verbringen, Montag gemütlich nach Panama City fahren, bei unserer Freundin übernachten, die wir anfangs am Flughafen kennen gelernt hatten und die andere Hälfte meines Gepäcks abholen und am Dienstag gemütlich fliegen.

Wir freuten uns nicht auf die bevorstehende Isolation zuhause und fürchteten uns ein bisschen, aber jetzt war erst mal noch Entspannung angesagt. Wir hatten unseren Flug und das Wetter lud Sonntagmittag zum Strandtag ein. Schon wieder weniger Leute hier. Wir waren fast nur noch allein auf der Straße. Was war hier los? Susi und ich machten uns voller Freude auf den Weg zum Strand. Er war leer. Keine Menschenseele. Man konnte kein Surfbrett mehr ausleihen, kein Restaurant hatte geöffnet. Wo bekamen wir Wasser? Zwei deutsche Mädels aus einem Surfcamp bekamen unsere fragenden Blicke zufällig mit. Sie erklärten uns, dass die Polizei den Strand gesperrt hatte und, dass es Gerüchte gab, wonach noch heute alle Straßen dicht machen würden. Susi hatte das Ganze noch nicht so ganz realisiert, überlegte, ob sie vielleicht doch noch mal ins Wasser springen könnte, jetzt wo die Polizei gerade weg war. „NEIN!“, jetzt war ich es, die Panik bekam. „Wir fahren jetzt sofort!“ Nachdem die Mädchen noch einmal versicherten, dass es sein könnte, dass die Straßen schon ab dieser Nacht geschlossen werden, realisierte auch Susi den Ernst der Lage.

Später stellten wir fest, dass wir uns mit der Panik immer abgewechselt hatten, was uns zum Glück dazu brachte, trotzdem schnell die notwendigen Entscheidungen zu treffen. Gesagt, getan. Was ursprünglich noch als gemütlicher Strandtag geplant war, endete damit, dass wir schweißgebadet innerhalb von einer halben Stunde unsere Sachen packten, mit einem spanischen Pärchen gemeinsam überstürzt in ein Taxi stiegen, in Santiago dann in den Bus und spät abends, nach siebenstündiger Fahrt, endlich die Wohnung unserer Freundin erreichten, wo uns ihr lieber Mitbewohner herzlich empfing, weil sie selbst gerade nicht da war.

Anscheinend war es die richtige Entscheidung, sofort loszufahren, wie wir später erfuhren. Susi und ich realisierten noch gar nicht, was das alles zu bedeuten hatte. Am nächsten Morgen waren wir plötzlich zu fünft in der Wohnung. In der Nacht waren noch zwei Mädels dort gestrandet, die uns erzählten, dass die Inseln nun alle geschlossen hatten und die Busverbindungen bald unterbrochen wurden. Eine seltsame Stimmung lag in der Luft. Plötzlich wurde uns klar, dass wir vielleicht gar nicht mehr zurück kommen können. Die Mädchen hatten keinen Rückflug bekommen. Der Flugverkehr nach Europa war eingestellt, selbst Kolumbien ließ niemanden mehr ein- oder durchreisen. Die Mädchen (23 und 25) hatten keine Chance, auszureisen. Die deutsche Botschaft konnte ihnen ebenfalls nicht helfen.

Uns dämmerte, dass dieser Flug wohl unsere letzte Chance wäre, das Land zu verlassen. Sie erzählten uns von Freunden in Santa Catalina, die nun dort festsaßen, ohne Bankomat, und nicht mehr weg kommen würden. Den letzten Tag in Panama City verbrachten wir damit, herum zu liegen und die Wohnung kaum noch zu verlassen. Jetzt machten die Menschen nämlich einen großen Bogen um die Europäer, genau so wie ich es bei den Chinesen gemacht habe. Wir wurden angestarrt, die Menschen wollten nicht mit uns sprechen und traten einen Schritt zurück, wenn sie hörten, dass wir eine europäische Sprache sprachen.

So schnell wendet sich das Blatt. Den letzten Abend verbrachten wir zu fünft bei einer Pizza auf einem Rooftop, ganz leer, starrten in die Skyline von Panama City und fragten uns, was all das wohl mit der Welt machen würde. 

Um 5.30 Uhr dann Tagwache. Die Mädels blickten uns traurig nach, denn sie hatten trotz vieler Versuche, immer noch keine Möglichkeit auszureisen. Unser Flug ging über Amerika. Jeder hatte uns davon abgeraten, aber am Ende war es unser Glück, dass wir schon bei der Hinreise das ESTA Visa beantragt hatten. Jetzt war es anscheinend sehr schwer, es noch zu bekommen, deshalb konnten die wenigsten über die USA ausreisen, aber Susi und ich hatten es ja schon.

Am Flughafen war nicht viel los. Nur wenige Flieger starteten noch. Wegen technischer Probleme verzögerte sich schon der Check-in. Die Stimmung war angespannt. Wir trafen die deutsche Ärztin wieder, die inzwischen völlig aufgelöst am Boden saß und mit den Nerven am Ende war. Sie schilderte uns von furchtbaren Zuständen in Santa Catalina, Touristen waren sogar attackiert worden, die Gäste aus den Hotels geschmissen, die deutsche Botschaft konnte ihr nicht helfen und hat sie mit den Worten vertröstet: „Wir sind doch kein Reisebüro.“

Sie hatte es zum Flughafen geschafft und wartete nun auf einen der wenigen Flüge über Mexiko, der sie fast 4000 Euro gekostet hatte. Spätestens da war ihr die Lust auf Fisch und Mango ebenfalls vergangen. Susi und ich waren den Tränen nahe, als wir tatsächlich boarden konnten und nach New York fliegen durften. Auch nur möglich, weil wir schon über 14 Tage auf unserer Reise gewesen waren. All jene, die erst seit kurzem dort waren, hatten keine Chance, auszureisen. Ein deutsches Pärchen wurde wieder aus dem Flugzeug geholt, weil sie kein ESTA Visum bekommen hatten. Schon in Panama am Flughafen sah ich also Touristen weinen und verzweifeln. In New York war es dann vollkommen unerträglich, als wir endlich im Flugzeug saßen und die Crew uns dann plötzlich mitteilte, wir dürften nicht starten, weil nicht alle Passagiere in Deutschland einreisen dürfen. Ich und Susi starrten uns an, unser Herz blieb kurz stehen. Dann erst präzisierte die Crew, dass EU Bürger doch einreisen dürften. Das Pärchen vor uns aber nicht. Die Frau heulte, ich weinte mit ihr.

Letztendlich mussten wir alle aus dem Flugzeug raus und neu boarden, weil unklar war, wer nun mitfliegen durfte und wer nicht. All das war für uns eine emotionale Berg- und Talfahrt. Wir waren übermüdet, besorgt und realisierten noch gar nicht, wie schnell das nun alles gegangen war. In München angekommen, klappte dann aber alles zum Glück sehr einwandfrei. Wir fuhren mit dem Zug nach Salzburg, dann nach Innsbruck, ich bekam den Schlüssel für die leerstehende Wohnung einer Freundin aus einem Fenster zugeworfen, man stellte mir Essen und Kleidung vor die Tür und nun sitze ich hier mit Jetlag wach im Bett und lasse die vergangene Woche Revue passieren. 

Corona also. Was bleibt?

Scham. Weil ich mich über andere lustig gemacht habe. Weil ich dachte, ich wäre nicht betroffen.

Schock. Über alle die Ereignisse, die vielen Kranken, Toten in Italien, die Attacken auf andere Menschen, die weinenden Menschen am Flughafen, die Eindrücke, die ich gesammelt habe.

Einsicht. Ich kann mir nicht mal ansatzweise vorstellen, wie es Flüchtlingen ergehen muss, weil ich wirklich einen privilegierten, weißen Arsch habe (tut mir leid, aber es ist so)- aber das Gefühl, nirgends gewollt zu sein, dass man nirgendwo einreisen darf, Freunde zurück lassen muss, seine Familie vielleicht längere Zeit nicht sehen wird (Manche können evtl. monatelang nicht ausreisen), dass Menschen einen meiden, einen komisch anschauen, mit einem nicht reden möchten. Dass sie glauben, man brächte Krankheiten, Unheil, dass man nirgends erwünscht ist. Ansatzweise und ich betone es noch mal, wirklich nur im Ansatz, konnte ich da hinein spüren. Und dieses Gefühl.. NO MORE WORDS.

Erkenntnis. Dass wir so winzig klein auf dieser Welt sind und so wenig Kontrolle haben. 

Sorge. Um jene, die jetzt noch festsitzen. Freunde in Peru, in Panama, in Costa Rica und Angst haben, dass sie lange nicht mehr nachhause kommen, weil alle Flughäfen schließen. Um meine Eltern, Menschen, die krank sind.

Wut. Über jene, die denken, dass es ok ist, wenn ich mich nicht an die Quarantäne halte, denn ich bin jung und mich betrifft es nicht. Über Präsidenten, die Wirtschaft, die Mächte dieser Welt, die nichts aus all dem lernen werden.

Dankbarkeit. Für so viel Herzlichkeit, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft, unser Gesundheitssystem, Glück..

Verantwortungsgefühl. Ich bin ein Teil des Ganzen. Deshalb bleibe ich zuhause. Ich gehe auch nicht auf den Berg, denn ich könnte mich verletzen und unser Gesundheitssystem überfordern, ich gehe nicht joggen, denn ich bin tollpatschig, ich gehe nicht einkaufen, denn ich habe gerade drei Länder bereist und bin ein Risiko für andere, ich bleibe DAHEIM. So lange es eben dauert.

Verwunderung. Weil ich auf meiner weiteren Reise nicht einmal untersucht worden war, weil ich in München nur wenig von Ausgangssperren bemerken konnte, weil es tatsächlich in Innsbruck anscheinend immer noch Menschen gibt, die nichts begriffen haben.

Zuversicht. Weil es auch so viele gute Menschen gibt. Pfleger, Ärzte, Helfer, etc. Weil so viele Leute kreativ bleiben, einander unterstützen und wir als gemeinschaftliches Sozialsystem zumindest noch funktionieren. 

Freude. Weil man in China den Himmel wieder sieht, Fische nach Venedig zurückkehren, die Welt sich offenbar rasant erholen kann..

Solche Ereignisse bringen wohl immer die schlechtesten und besten Seiten der Menschheit zum Vorschein..

Ich muss das alles jedenfalls erst mal sacken lassen.

STAY AT H O M E !!!!!!!!! 

Vera Vis.

P.S.: Bei all dem Ernst, ist es doch auch ein bisschen amüsant, dass es nun vollkommen egal ist, dass Susi nicht braun geworden ist. Uns sieht eh niemand. 🙂













Veröffentlicht von WhoIsVeraVis

Ich weiß noch nicht, wer ich bin, aber ich bin höchst erfolgreich dabei, es herauszufinden...

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